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 Ausbildung
 Vorwort
 Einleitung
•Teil 1a
 Teil 2b
 Teil 3c

I. Teil Der Prozess der Ausbildung

 

1. Zur Nachfolge Christ berufen

„In der Nachfolge Jesu Christi leben“

 

A. Die Liebe Gottes ruft uns

5. Vom Vater berufen, dem Sohn im Geist zu folgen

Ursprung und Ziel des Ordenslebens, also auch des Lebens im Karmel, ist der Vater, der uns durch die Kraft des Heiligen Geistes zu einer geistlichen Erfahrung der tiefen Beziehung und Liebe zum gehorsamen, armen und keuschen Jesus Christus beruft.1 Es ist der Vater, der uns durch den Heiligen Geist heiligt und umformt, uns dem Bild Christi ähnlich macht und in die Gemeinschaft mit sich und den Brüdern führt. Unsererseits wählen wir sowohl als Person wie auch als Gemeinschaft Jesus als den einzigen Herrn und Erlöser unseres Lebens.2 Wir lassen uns auf einen das ganze Leben umfassenden Weg wachsender und fortschreitender Umkehr ein, um durch den Geist mit Christus gleichförmig und mit Gott eins zu werden.

6. Die Nachfolge Christi

Das Bemühen, Jesus Christus mit unserer ganzen Person nachzufolgen und ihm „mit reinem Herzen und gutem Gewissen treu zu dienen“3, bedeutet, in ihm leben zu wollen. Er soll unser Leben, unsere Gedanken und Gefühle, Worte und Taten, unser brüderliches Miteinander und den Gebrauch der Dinge bestimmen, so dass alles „in seinem Wort“ geschieht.4

Der Karmelit fühlt sich von Jesus Christus angezogen und zu einer personalen und lebendigen, tiefen und beständigen Beziehung mit ihm eingeladen, bis er dessen geistliche Eigenschaften gewinnt und ihm gleichgestaltet wird.5

Die Begegnung mit Christus im Gebet, in seinem Wort und in der Eucharistie sowie in den Brüdern und den Begebenheiten des Lebens gestaltet uns um und drängt uns, Christus in der Welt zu bezeugen und zu verkünden.

„Die Nachfolge Christi bleibt deshalb unser Grundgesetz und bestimmt unseren Weg zu einer tieferen Erfahrung der Liebe Gottes.“6 Darum ist das Wesen unserer Ausbildung das Bemühen um eine tiefe Beziehung und Gleichförmigkeit mit Christus.

7. In der Kirche berufen

Der Vater beruft uns zur Heiligkeit und zur Nachfolge Christi und versammelt uns in der Kirche, die sein Volk, die Braut und der Leib Christi ist und vom Geist belebt wird. „Alle Gläubigen teilen kraft ihrer Wiedergeburt in Christus eine gemeinsame Würde; alle sind zur Heiligkeit berufen; alle wirken am Aufbau des einen Leibes Christi mit, ein jeder entsprechend seiner Berufung und der vom Geist empfangenen Gabe (vgl. Röm 12,3-8)“.7

Für die Kirche hat das Leben der besonderen Weihe durch die evangelischen Räte einen „unbestreitbaren Anteil an ihrem Leben und ihrer Heiligkeit.“8 Da sich im Ordensleben „die Lebensweise Christi selbst widerspiegelt, findet sich darin eine besonders reichhaltige Beschreibung der evangelischen Güter und eine vollkommene Verwirklichung des Zieles der Kirche, das die Heiligung der Menschheit ist.“9 Außerdem ist das in Gemeinschaft gelebte Ordensleben ein „ausdrucksvolles Zeichen“10 der Kirche, die „ihrem Wesen nach Geheimnis der Gemeinschaft“11 und „Abbild der Dreifaltigkeit“12 ist.

Unsere Berufung als Brüder der Seligen Jungfrau Maria vom Berg Karmel ist eine Form des Ordenslebens in der Kirche. Von ihr her hat sie ihren Ursprung und teil an ihrem Geheimnis.

8. Christus folgen als brüderliche Gemeinschaft mit einer Sendung

Die Berufung zum Leben im Karmel ist eine freie Initiative Gottes und von ihm geschenkt.13 Sie bewirkt und erfordert eine personale Antwort: die Grundentscheidung für ein Leben, das konkret und radikal der Nachfolge Christi geweiht ist.

Wir sind berufen, sie in einer brüderlichen Gemeinschaft als ein „ausdrucksvolles Zeichen der kirchlichen Gemeinschaft“ miteinander zu teilen.14

Wir sind berufen, in Gemeinschaft mit dem Herrn und seiner Kirche die Sendung der Evangelisation und des Heils zu verwirklichen15, damit allen das Evangelium verkündet wird und sie so die Familie Gottes bilden können.

9. Die Profess der evangelischen Räte

Die im öffentlichen Gelübde versprochenen evangelischen Räte des Gehorsams, der Armut und der Keuschheit sind eine konkrete und radikale Weise der Nachfolge Christi. Sie sind „vor allem eine Gnadengabe der Heiligsten Dreifaltigkeit“,16 deren ewige und unermessliche Liebe „ an die Wurzeln des Seins rührt.“ 17

Wenn sie in freiem Entschluss und in Liebe angenommen sind, tragen die evangelischen Räte zur Läuterung des Herzens und zur geistlichen Freiheit bei. Denn der Geist gestaltet uns durch sie immer mehr um und macht uns Christus gleichförmig.18 Wir werden wie eine „lebendige Erinnerung an die Lebens- und Handlungsweise Jesu“.19

Durch die evangelischen Räte werden wir nicht weltfremd, sondern Sauerteig für die Umformung der Welt20 und Zeugen „der Wunder, die Gott in der schwachen Menschlichkeit wirkt“.21

 

B. Aufbruch zur Antwort

10. Gnade und Sünde

Die uns von Gott umsonst geschenkte Berufung fällt nicht auf neutralen Boden, sondern richtet sich an einen Menschen mit seiner Heils- und Unheilsgeschichte. Jeder von uns spürt neben der kraft- und lebensspendenden Macht der Gnade, in Freude den Heilsplan Gottes zu verwirklichen, einen inneren Konflikt, der den Wachstumsprozess beeinflusst. Der heilige Paulus sagt dazu: „Ich tue nicht das Gute, was ich will, sondern das Böse, was ich nicht will ... Ich stoße also auf das Gesetz, dass das Böse vorhanden ist, obwohl ich das Gute tun will.“22 Aber auch in dieser Zerbrechlichkeit ist jedem das Wort des Herrn an Paulus zugesichert: „Meine Gnade genügt dir; denn sie erweist ihre Kraft in der Schwachheit.“23

11. Selbsterkenntnis

Die menschliche Person „in ihrer Innerlichkeit übersteigt die Gesamtheit der Dinge.“24 In ihren drei Dimensionen, der physischen, psychischen und spirituellen, spürt sie den Anruf der natürlichen wie der geistlichen Werte. Die Bedingungen, denen sie unterworfen ist, und die Grenzen, unter denen sie leidet, hemmen jedoch die geistliche Ausrichtung.

Deshalb muss die unbewusste Dimension des Menschen beachtet werden, damit er immer mehr sich selbst und die Motive des eigenen Handelns kennt und frei auf die Berufung antworten kann.

Die Selbsterkenntnis und das Wissen um die eigenen Fähigkeiten und Grenzen helfen, alle vorhandene Energie konstruktiv zur Verwirklichung der Berufung einzusetzen.25

12. Ganzheitliche Reife

Zwischen der menschlichen und religiösen Reife besteht eine dynamische und wechselseitige Beziehung: je mehr wir mit psychischen Problemen fertig werden, desto eher können wir angemessene und geeignete persönliche Entscheidungen treffen und die Verantwortung dafür übernehmen. Je authentischer wir unsere Berufung leben, desto mehr leben wir für transzendente Werte und empfinden unser Menschsein als erfüllt.

Die Ausbildung soll daher dem einzelnen helfen, die Reife der Berufung zu erreichen, d. h. sich auf einen kontinuierlichen Prozess der Umkehr einzulassen, in Übereinstimmung mit authentischen Vorstellungen von Gemeinschaftsleben und Dienst, die das schrittweise Vorankommen auf dem Weg einer fortschreitenden geistlichen Umformung unterstützen.26

Außerdem soll die Ausbildung zur psychischen Reife verhelfen, in der die Person sich selbst erkennt und einen Weg finden kann, die gewählte Lebensform trotz möglicher Grenzen und Widerstände ohne Fehlentwicklungen zu leben.

13. Umkehr und Wachsen im Menschsein

Die Ausbildung ist ein Prozess, der die Person während des ganzen Lebens auf allen Ebenen einbezieht und sie zur Umkehr, d.h. zu einer radikalen Neuorientierung und einer fortschreitenden Umformung ihrer selbst, ihrer Beziehung zu den andern und zu Gott ermutigt.

Die Reifung geschieht unter der Führung des Geistes, der uns dem gekreuzigten und auferstanden Christus immer ähnlicher macht, uns immer mehr mit dem Vater vereint und uns so zu einem lebendigen Stein beim Aufbau des geistigen Hauses werden lässt.27

Entsprechend befreit psychisches Wachstum zu einer größeren Offenheit, den Ruf Gottes zu hören und ihm zu antworten. In diesem Sinn ist Umkehr auch ein Weg zur vollen christlichen Freiheit.

Umkehr auf intellektueller Ebene kann durch eine neue Erkenntnis oder Offenbarung der Werte des Evangeliums sowie die Fähigkeit, diese zu integrieren und im Leben wiederzuentdecken, zu einem tieferen Verständnis unserer selbst und unserer Absichten führen und umgekehrt.

Auf moralischer Ebene vermittelt uns die Integration des Evangeliums in unser Leben tief verankerte Überzeugungen, die ihrerseits die Identität stärken und die Persönlichkeit zu größerer Reife führen.

Auf der affektiven Ebene werden wir fähig, angemessene Beziehungen aufzubauen. Eine reife Beziehung ist nicht besitzergreifend, sie lässt Raum für den anderen und ist sowohl engagiert als auch frei bis hin zur Selbsthingabe.

Auf sozialer Ebene erkennen wir unsere Verantwortung beim Aufbau der Gesellschaft und lassen uns auf die Zusammenarbeit mit anderen für das Gemeinwohl ein.

Dem einzelnen wird geholfen, sich auf diese dynamische Umkehr einzulassen. Dabei ist zu beachten, dass die genannten Ebenen ihre jeweiligen Zeiten haben und auf unterschiedliche Weise in jedem anders wirken. Die volle religiöse Umformung schließt zwar alle Ebenen ein, jedoch sind diese nicht als notwendige Voraussetzungen zu verstehen, da sie auch die Frucht eines solchen Weges der Umformung sein können.

 

C. Der Weg der Ausbildung

14. Immer auf dem Weg

Die Ausbildung soll so vermittelt werden, dass sie nicht als bloße Vorbereitung auf die endgültige Bindung an den Orden, sondern als eine Dynamik verstanden und angenommen werden kann, die das ganze Leben andauern wird.

Der Ausbildungsprozess ist niemals abgeschlossen, denn die menschliche, spirituelle, religiöse und karmelitanische Reife wächst mit der Person, die Christus begegnet ist und seinem Ruf geantwortet hat, ihm im Karmel folgt und sich so von seiner Liebe ergreifen und umformen lässt.

Der Ausbildungsprozess wird also nicht einfach als eine Aneignung von Ideen, Verhaltensweisen und eines strengen Lebensstils gesehen; es geht vielmehr um den Erwerb von Fähigkeiten der kritischen Unterscheidung, Flexibilität und Verfügbarkeit. Durch diese Fähigkeiten können wir unser Leben ständig erneuern und unaufhörlich danach streben, entsprechend der karmelitanischen Lebensweise Christus radikal anzugehören.

15. Ein personaler Weg

Die Ausbildung muss sich auf die Person ausrichten und den Weg des einzelnen berücksichtigen. Die Ausbildungsordnungen sollen jedem helfen, sich die frei gewählten Werte in einer fortschreitenden und immer tieferen Weise nach dem Modell der „hierarchischen Spirale“28 und in einer Atmosphäre des Dialogs und Respekts anzueignen. Pädagogisches Prinzip sollte es sein, niemals einen Wert vorzugeben, ohne gleichzeitig zu zeigen, wie er auch konkret verwirklicht sowie affektiv und effektiv zu eigen gemacht werden kann.

Die Werte werden so integriert, dass die Person in freier Antwort auf den Ruf Gottes, sich der Liebe zu öffnen, Verantwortung für ihr Leben übernehmen kann. Von Beginn des Ausbildungsprozesses an muss gelernt werden, nach und nach Dienste für die Ordensgemeinschaft und die Kirche zu übernehmen.

16. Auf dem Weg zur Freiheit

Die Ausbildung muss zur Freiheit verhelfen, über das eigene Leben, die eigenen Interessen, das eigene egoistische Ich und die persönlichen Bedürfnisse hinauszugehen, um sich für das Wirken des Geistes zu öffnen und in der Liebe zu Gott, zur Kirche, zum Orden und zum Nächsten zu wachsen. Der Ordensmann soll die Transzendenz und nicht die eigene Geltung suchen; er lebt in Gemeinschaft mit den Brüdern für Werte und nicht für Rollen; er sucht in Treue das Angesicht Gottes widerzuspiegeln und nicht die Produktivität. Es liegt im Wesen der evangelischen Räte des Gehorsams, der Armut und der Keuschheit, diese Dynamik der Freiheit auf allen Ebenen zu beleben und auszudrücken.

Eine solche Freiheit ist von physischen, psychischen, erzieherischen und sozialen Faktoren bestimmt. Sie wird also nicht vorausgesetzt, sondern in ihrem Wachstum reflektiert und bestärkt.

17. Gemeinsam auf dem Weg

Der Ausbildungsprozess hat eine sozio-kulturelle Dimension. Jeder kommt aus einem bestimmten sozialen und kirchlichen Umfeld und wird Teil einer Gemeinschaft von Menschen, die sich in Alter, Kultur, Rolle, etc. unterscheiden und in die Gesellschaft gesandt sind, das Evangelium zu bringen und Zeugnis zu geben. Deshalb braucht es nicht nur die Umkehr zu Christus und den Werten des Reiches Gottes, sondern auch die Erkenntnis und Wertschätzung des „Samen des Wortes,“29 der in der Gesellschaft gegenwärtig ist. Ihre Herausforderungen müssen angenommen werden, und es muss die Bereitschaft geben, sich von ihr auch anfragen und evangelisieren zu lassen, ohne jedoch zu vergessen, prophetische Stimme und kritisches Gewissen zu sein. Wir werden als Mitarbeiter an einer neuen Welt der Gerechtigkeit und des Friedens gebraucht.30

18. Auf den Wegen des Karmel

Von Anfang an muss die Ausbildung ausgesprochen karmelitanisch sein. Im Kandidaten werden die Berufung und das Charisma des Karmel als potentiell gegenwärtig erachtet, sozusagen als Befähigung und Geschenk, als Berufung, die es aufzubauen und zu entwickeln gilt; nicht als ein äußerer, peripherer Zusatz der existentiellen Identität der Person.

Die Ausbildung will die Person zu einer stufenweisen Identifikation mit dem Karmelitenorden und zur Entwicklung eines tiefen Zugehörigkeitsbewusstseins befähigen.

Der Identifikationsprozess ist komplex und vollzieht sich auf zwei Weisen:

a) durch die Aneignung eines Identitätsbewusstseins, das ein grundlegendes Gefühl personaler Ganzheit ermöglicht und dauerhaft, auch in sich wandelnden Situationen, Bestand hat. Dies beinhaltet die Fähigkeit, die Dinge je neu zu sehen und sich veränderten Gegebenheiten anzupassen, jedoch immer in Beziehung zu einer realistischen Werteordnung.

b) durch die Identifikation mit den anderen und besonders mit dem Orden, der Provinz und der Gemeinschaft. In diesem Identifikationsprozess stehen unsere persönlichen Bedürfnisse mit unseren sozialen Bedürfnissen in dynamischer Spannung: die Notwendigkeit dazuzugehören, ohne jedoch die eigene Identität zu verlieren.

 

D. „Dieser Weg ist heilig und gut, auf ihm sollt ihr gehen“

19. Prinzipien und Kriterien karmelitanischer Ausbildung

Die Ausbildung im Karmel wird deshalb von folgenden Prinzipien und Kriterien geleitet:

  1. Die Berufung zum Ordensleben ist eine geschenkte Initiative Gottes und verlangt eine freie Antwort des Berufenen.

  2. Diese Antwort verwirklicht und entfaltet die in der Taufe empfangene Berufung, die allen Gläubigen gemeinsam ist und führt zu einer tieferen und neuen Bindung und Verpflichtung gegenüber Christus und der Kirche.31
  3. Die Berufung zum Ordensleben verlangt die Hingabe der ganzen Person. Dies konkretisiert sich in einem Leben nach dem Evangelium und den evangelischen Räten und wird in Gemeinschaft gelebt. Es geht nicht um die Übernahme einer Rolle oder die Erfüllung einer Aufgabe, sondern darum, das Leben dem umformenden Wirken Gottes und seinem Heilsplan zu überlassen und anzuvertrauen.
  4. Vorrangige Aufgabe der Ausbildung ist die Förderung der Integration der Person auf physischer, psychischer, spiritueller und kultureller Ebene sowie im Bereich des Dienstes, um die Reife in Christus zu erreichen. Dabei soll jeder Zwiespalt zwischen Ordensmann-Sein und Mensch-Sein vermieden werden.
  5. Die Antwort auf den Ruf wird gemeinsam und in gegenseitiger Ergänzung mit der eigenen Gemeinschaft, der Provinz, dem Orden und den Mitgliedern der Karmelitanischen Familie gelebt.
  6. Das Charisma des Karmel wird gemeinsam und in gegenseitiger Ergänzung mit den anderen Gaben und Charismen der Kirche gelebt und geteilt, da es an der gemeinsamen Aufgabe teilhat, den einen Leib Christi im Dienst für Gott und für die Menschen aufzubauen.32
  7. Aus dem sozialen Umfeld, in dem zu leben wir gerufen sind, und aus den konkreten geschichtlichen Anforderungen, die an die Kirche gestellt werden, ergeben sich weitere Kriterien für die konkreten Möglichkeiten, unser Charisma zu verwirklichen, und damit konsequenterweise auch für unsere Ausbildung.

Der Weg der Ausbildung umfasst das ganze Leben: Gott erneuert seinen Ruf Tag für Tag und will eine immer neue Antwort.


1 Vgl. VC 1; 17-19.

2 Vgl. Regel, 2, 19, 23; Konst. 2, 3, 14. (Anm. d. Herausgeber: die Angaben bezüglich der Regel beziehen sich auf die neue gemeinsame Nummerierung O.Carm/OCD, die am 21. Mai 1998 von den beiden Generalräten approbiert wurde. Der Text der Regel ist in dieser deutschen Ausgabe der RIVC abgedruckt.)

3 Regel 2.

4 Regel 19; vgl. auch Konst. 20.

5 Unter den vielen Texten der Tradition des Karmel können wir aufführen: Teresa v. Jesus, Leben 9,4; 22, 4-7; Johannes v. Kreuz, Aufstieg zum Berg Karmel, 1.13,3; 2.7,8-12; Geistlicher Gesang B 1,2-6.10; Lebendige Liebesflamme 2,16-20; Maria Magdalena v. Pazzi, Probatione 780; Ammaestramenti, XXXVI; Johannes vom Hl. Samson, L’Aguillon, 3, 854-886 (f.362r°); Michael vom Hl. Augustinus, Introductio ad vitam internam, tractatus tertius sive Brevis Instructio ad vitam mysticam, 27.

6 Der Karmel: ein Ort, eine Reise, 2.2.

7 VC 31; LG 32.

8 LG 44; vgl. VC 29.

9 VC 32.

10 VC 42.

11 VC 41.

12 Das brüderliche und schwesterliche Leben 9.

13 Vgl. VC 17.

14 Vgl. VC 42 und das ganze Kap. II Signum fraternitatis; vgl. auch Das brüderliche und schwesterliche Leben 10, 54-57.

15 Vgl. VC 72 und das ganze Kap. III Servitium Caritatis; vgl. auch Das brüderliche und schwesterliche Leben 58.

16 VC 20.

17 VC 18.

18 LG 46.

19 VC 22.

20 Vgl. LG 46.

21 VC 20.

22 Röm 7,14-25; vgl. Gal 5,13-14.

23 2 Kor 12,9.

24 GS 14.

25 Vgl. Teresa v. Jesus, Leben 13, 15; Gründungen 5,16; Weg der Vollkommenheit 39,5; Innere Burg 1.2,8.

26 Vgl. Konst. 118.

27 Vgl. 1 Petr. 2, 5.

28 Jede Phase der Ausbildung schließt die vorhergehende ein und führt den Bruder im Prozess der Ausbildung auf eine jeweils höhere Stufe der Integration und Verinnerlichung der Werte.

29 Vgl. AG 11.

30 Vgl. GS 39.

31 Vgl. VC 30-32.