Sonstige Ausstattung
Türen
Das westliche Hauptportal wurde 1830 durch Christoph Itlsberger in klassizistischer
Art umgestaltet, die Türe von der Kirche zum Kreuzgang 1962 ausgebrochen,
die an der östlichen Südseite 1910 und die von der Hofstatt zum ehemaligen
Krippenraum 1958 geschaffen.
Kirchengestühl
Die Wangen der Betstühle, durch Mittelpilaster gegliedert und verziert
mit Akanthusschnitzwerk, stammen aus der Zeit um 1690 bis 1700.
Beichtstühle
Sie zeigen dreiteilige Anlage mit Lisenengliederung. Die Bekrönung
erfolgt durch einen Segmentgiebel, geschmückt mit Akanthuslaubwerk und
dem Ordenswappen. In ihrer Ausführung erinnern sie an die Beichtstühle
in der Jesuitenkirche, die nach den Entwürfen von Frater Johannes Hörmann
SJ (1651-1699) gestaltet sind.
Kreuzweg
Die Kreuzwegstationen, modelliert nach den Zeichnungen des Wiener Professors
Klein, wurden 1883/1884 von Theodor Bauhus zu Cleve in Trierischer Terrakotta
ausgeführt.
Orgel und Orgelgehäuse
Das
ursprüngliche Orgelwerk, gestiftet von Freiherr von Brugglach (Wappen an
der Orgelbrüstung), schuf 1701 Johann Sebastian Wild von Kirchenrohrbach
bei Roding. 1993 wurde es durch die Orgelbaufirma Hubert Sandtner aus Dillingen
ersetzt. Die Orgel, die man in das historische Gehäuse integriert hat,
verfügt über 39 Register auf zwei Manualen. Das hölzerne Pfeifenwerk
ist aus Fichten- und Birnbaumholz gebaut und zählt 2611 Pfeifen, 232 aus
Holz und 2379 aus Zinn-Blei-Legierungen gefertigt. Das barocke Gehäuse
für die Orgel besorgte 1702 der Schreiner Schwab aus Straubing. Die üppigen
Akanthusblattverzierungen sowie die Figuren schnitzte wohl der bekannte Straubinger
Künstler Hans Georg Fux.
Das
schwere, flächige Orgelgehäuse, das trotz der sieben zum Teil zweigeschossig
angeordneten Pfeifenfelder schon durch ein überaus kräftiges Gesimsband
eher massig wirkt, wird durch die Engel, die auf gesprengten Giebelstücken
aufsitzen und an den Aufführungen mitzuwirken scheinen, noch ins Grandiose
erhöht.
Der fünfteilige Aufbau, der dem Orgelprospekt der Abensberger Karmelitenkirche
verwandt ist, wird über den Rundgiebel des Mittelfeldes von einem stehenden
Posaunenengel abgeschlossen. In dieser Erscheinung zählt der Aufbau
zu den prächtigsten und größten noch überlieferten
Barockprospekten im ostbayerischen Raum.
Turmuhr
Die 1710 von Philipp Buechmayr aus Straubing eingebaute Turmuhr wirkt mit ihrem
vergoldeten Zifferblatt, das von herrlichen Akanthusschnitzereien umgeben
ist, über dem Orgelprospekt in das Kirchenschiff. Das Entstehungsjahr 1710
bestätigen jeweils die zwei über dem Zifferblatt des Uhrwerks aufgemalten
Chronogramme: Non sit Dies sine Linea neC hora sine saLVe Ma(ria). - Non est
hIC reqVles nisi pressa In CorDe Morte (Kein Tag ohne Ziel und keine Stunde
ohne Ave Maria. - Hier ist keine Ruhe, außer wenn das Herz im Tode gebrochen.)
Glocken
Von den vier Glocken stammen drei von dem Straubinger Gießer Johann Florido,
eine von dem hiesigen Meister Johann Georg Sedlbaur (1711). Die Glocke im Dachreiter
goß 1596 Michael Georg Schelchshorn aus Regensburg. Sie hing früher
in der von den Karmeliten betreuten Schloßkapelle. Die Glocken tragen
folgende Inschriften:
- Elisabethenglocke (2000 kg): Ton cis, Florido 1765 - Bildschmuck: Christus
am Kreuze, Muttergottes mit dem Jesuskind, Maria von den Nesseln, Mathias
und Elisabeth, Sebastian, Florian, Johannes und Paulus, Mutter Anna mit Maria,
hl. Drei Könige.
- Muttergottesglocke (850 kg: Ton e, Florido 1761 - Bildschmuck: Christus
am Kreuz, Krönung Mariens, Maria von den Nesseln.
- Eliasglocke (500 kg): Ton g, Sedlbaur 1711 - Bildschmuck: Martin, Margarete,
Katharina.
- Studentenglocke (50 kg): Ton h, Florido 1755 - Bildschmuck: Maria mit dem
Kind, Katharina, Einsiedler mit Kreuz und Totenkopf, Joseph mit Kind.
Grabdenkmäler
Als Begräbnisstätte der Straubinger Wittelsbacher, des Hochadels,
angesehener Patriziergeschlechter wie auch des Volkes, insbesondere der
Stifter und Wohltäter, besitzen Kirche und Kloster mit ihren zahlreichen
Grabdenkmälern außerordentliche kunst- und kulturgeschichtliche Bedeutung.
Grüfte befinden sich im Kreuzgang (1698 bis 1794 für Laien), im Betchor
(1670 bis 1802 für Ordensmitglieder), im Presbyterium (Stifterfamilie Nothaft
von Wernberg) und im Langhaus der Kirche (1700 bis 1802 für Laien). Seit
der Wiedereröffnung des Klosters 1841 werden dort auch die Konventualen
bestattet.
Reich an Denkmälern ist die südliche..Seitenkapelle neben dem Presbyterium
(unzugänglich), die auch Krippen-, Olberg- oder Nothaftkapelle genannt
wird. Im Chor auf der Südseite wurden sicher auch Albert und Wilburg Steinhauf
beerdigt (1370 bzw. 1372), die das Grundstück für den Kirchen- und
Klosterbau gestiftet hatten.
Hochgrab Herzog Albrechts II.
Das
bedeutendste Grabmal in der Kirche ist die Tumba Herzog Albrechts II. (1368-1397),
Sohn von Herzog Albrecht I. von Niederbayern-Straubing, Graf von Holland, Seeland,
Hennegau und Herr von Friesland, vom Bruder Johann III. in Auftrag gegeben und
wohl um 1410/20 vom sog. "Meister der Albrechtstumba" geschaffen.
Es lag ursprünglich, als der Hochaltar noch im Chorhaupt stand, in der
Mitte des Presbyteriums. Bei der barocken Umgestaltung wurde der Hochaltar,
liturgisch bedingt, in die Mitte des Chores vorgerückt. Seitdem ist das
Grabmal in seine Rückwand einbezogen, dadurch optisch nicht mehr so wirksam.
Als Material wählte man weißgefleckten Salzburger Marmor, den sog.
Rotscheck, der als besonders kostbar galt. Der Herzog ist in der tiefen Mulde
der Deckplatte auf ein weiches Kissen und feines Bahrtuch gebettet, das geschmeidigen
Faltenwurf zeigt. Mehrere Engel entfalten und halten das Tuch. Kaum unterscheidbar
fließt es mit dem Mantelwurf des Verstorbenen zusammen. Der Fürst
selbst tritt in überlebensgroßer Figur, fast vollrund ausgearbeitet,
aus der tief gehöhlten Platte heraus. Repräsentativ mit Rüstung,
Mantel und dem hohen Herzogshut bekleidet, mit der rechten Hand das Banner,
mit der linken den Rautenschild umfassend, stehen seine Füße auf
einem Löwen, der mit seinen Pranken die Stange des Paniers umklammert.
Die aus einem Stück skulpierte Deckplatte rahmen vollrund gewundene, von
Engeln gehaltene Rollbänder mit der lateinischen Grabinschrift für
den am 21. Januar 1397 (Agnestag) aus dem Leben geschiedenen Herzog, "dessen
Seele mit den Gläubigen in Frieden ruhen möge". Die Randplatte
rechts unten präsentiert den Wappenschild der Grafschaft Holland (gekrönter
Löwe), links den des Herzogtums Schlesien (Adler mit Halbmond), an die
dynastische Herkunft der Mutter erinnernd. Der Typus "Gerüsteter mit
Mantel" hat mehrere zeitnahe Vorbilder, wie z. B. das Grabmal für
Pfalzgraf Rupert Pipan (gest. 1397) in der Amberger Martinskirche. Mit den geöffneten
Augen des Toten entspricht das Pipan-Grabmal aber nicht dem Todesbewußtsein
der Albrechtstumba. "Sanfte Ruhe herrscht in diesem von Todeschlummer befangenen
Antlitz", das allerdings kaum individuelle Züge zeigt. Die feine Zeichnung
und "die idealistische Repräsentation des Toten" (M. Brix) sind
typisch für den Weichen Stil.
Das großartige Werk steht unter dem Einfluß der höfischen
Kunst des Prager Parler-Kreises, beeinflußt aber seinerseits bei den engen
interdynastisohen Beziehungen die Sepulkralkunst am Mittelrhein und in
Nordfrankreich.
Herzog Ernst, der zweite Sohn Albrechts III. aus der Ehe mit Anna von Braunschweig,
wurde ebenfalls hier bestattet, wie das Schriftband über dem Denkmal meldet.
Auch Agnes Bernauer, die vermeintliche Ehefrau von Albrecht III., die am 12.
Oktober 1435 in der Donau ertränkt wurde, soll ihrem Wunsch gemäß
im Kreuzgang des Klosters bestattet worden sein.
Nothaft-Epitaph
An der Südseite des Chores hinter dem Hochaltar ist an der Wand eine Rotmarmor-Grabplatte
für Heinrich Nothaft (gest. 1471) und seine Ehefrau Margaretha von Ortenburg
(gest. 1446) eingelassen, als Doppelbildnis unter einer Doppelarkade in flachem
Relief ausgeführt, schematisch behandelt, mit auffallender Detailfreudigkeit,
wohl aus einer Regensburger Steinmetzwerkstätte.
Nothaft-Hochgrab
Viele
Mitglieder aus dem Geschlecht derer von Nothaft von Wernberg fanden ihre letzte
Ruhestätte in der Kirche. Den ältesten Grabstein der Familie für
Agnes von Gumppenberg (gest. 1421), Gemahlin des 1439 verstorbenen Vitztums
Heinrich Nothaft, beherbergt die Nothaftkapelle. Das auffälligste
Denkmal des Geschlechts steht auf der Nordseite des Presbyteriums. Auf einer
muschelförmigen Sarkophag-Tumba aus rotweißern Salzburger Marmor
ruht der Stifter der darunterliegenden Gruft, der kaiserliche Rat Graf Johann
Heinrich Nothaft (gest. 1665). Das repräsentative barocke Grabmal zeigt
eine steif behandelte Liegefigur des Gerüsteten mit gefalteten Händen,
Helmzier sowie Handschuhen zu seinen Füßen.
Schlichte Grabplatte für den am 6. Oktober 1666 hier bestatteten Grafen
Johann Christoph von Preysing-Hohenaschau mit Wappenschild an der Mauerinnenseite
des Chorbogens (links), gegenüber Denkmal aus Rotmarmor für den am
23. Juli 1547 verstorbenen Christoph Joachim Nothaft von Wernberg mit den einander
zugewendeten Wappen derer von Nothaft und von Degenberg, darüber schöner
Text aus Job (19,25) und Johannes (11, 24).
Grabplatte Viechter. Links vom Anna-Altar an der Wand eine rautenförmige
Grabplatte (Solnhofer) mit bemaltem Wappen der Beamtenfamilie Viechter
(Sohn und Eltern) aus Gossersdorf, die in der Gruft der Kirche bestattet wurden.
- Zeller-Grabstein aus Rotmarmor unter der Westempore. Neben dem Südwestportal
der Grabstein des Haug Zeller (gest. 1515) und seiner Gemahlin Anna Hölltampf,
der ein ganzfiguriges, reichgekleidetes Paar, einander zugewandt, lebend präsentiert,
darüber Knabe mit Bahrtuch, zu Füßen des Ehepaares Familienwappen,
Ahnenschilde in den Ecken, in Renaissancemanier Rahmung durch Astwerk und Früchteschnur.
Rosenkränze bringen die innige Verbindung zu Gott im Leben des Verstorbenen
zum Ausdruck, bitten den Betrachter um ein Gebet zum Heil der Seele ins Jenseits.
Unverkennbar ist der sichtbare Wandel des spätgotischen Denkmaltypus zum
idealisierenden, lebensbejahenden Menschenbild der Renaissance.
Das Grabmal des Wilhelm Zeller (gest. 1491) und seiner Gemahlin Margaretha
Rudolfin (gest. 1478) präsentiert unter gotischen Doppelarkaden die flach
gearbeiteten Reliefgestaiten in Gebetshaltung, Mann und Frau mit leicht zugeneigten
Köpfen und fast schon frontal zugewandten Körpern. Die Frau hält
einen Rosenkranz, in dem ein Einhänger das Haupt Christi im Vera-Icon-Typus
zeigt. Zwei verkleinerte Personen (Mann und Frau) breiten zwischen der Architekturrahmung
und den beiden Figuren Bahrtücher aus. Zu Füßen des Paares ist
das Zellerwappen (Spitzhelm, drei Kugeln) angebracht. Ungewöhnlich
ist die Plazierung des Mannes links der Frau, während alle anderen Straubinger
Epitaphien die heraldisch übliche Stellung des Mannes rechts neben der
Frau gewählt haben. Die Figur der Ehefrau ist abhängig von zeitgenössischen
Madonnentypen, verrät ferner im Bewegungsablauf, in der Faltenbehandlung
und in der geringeren Tiefenwirkung die Grenzen des Steinmetzen. Ober den geschlossenen
Augenlidern des Paares liegt ein Gefühl der Schwere, der Ermüdung
und Ergebenheit. Das Epitaph mit der ungeschickt nachgetragenen Jahreszahl 1491
wird irrtümlich immer wieder Meister Erhart Wiser zugesprochen, von W.
Pinder in die Zeit um 1470 datiert.
Grabstein des Caspar Zeller (gest. 1482), Der Ratsherr, angetan mit einem pelzverbrämten
Oberrock, steht als ganzfiguriges Reliefbild barhäuptig und mit gefalteten
Händen unter einer zierlichen gotischen Kielbogenarkade auf einem Löwen,
der mit seinen Pranken das Zeilerwappen umklammernd festhält. Sog. "wilde
Männer", zwei mit Bart und diagonal gestellt zur Seite, einer darüber
ohne Bart und Kleidung, dessen Gesichtszüge auffallende Ähnlichkeit
mit dem Betenden zeigen, legen für den Verstorbenen das Bahrtuch aus. Zwei
nackte Mohrenfigürchen in den Zwickeln halten die Ahnenschilde Regeldorfer
und Lechner (drei durch ein Querband gesteckte Pfeile). Der Stein gilt als das
bekannteste Werk des Meisters Erhart Wiser, datiert 1464 in der oberen Kehlung
rechts und damit schon zu Lebzeiten Caspar Zellers in Auftrag gegeben, Mag das
Epitaph aufgrund gewisser kompositioneller Schwächen auch nicht ganz die
bedeutendsten Straubinger Grabdenkmäler wie Albrechtstumba und KastenmayrStein
(Basilika St. Jakob) erreichen, so gehört es mit seinem außerordentlichen
Realismus doch zu den beeindruckendsten Relief-Bildnissen der bayerischen Spätgotik:
welch "ein leidenschaftlicher Pessimismus, ein ätzendes Todesgefühl
und eine Verstarrung der Masse wie der Linien" (W. Pinder)!
Grabsteine in der Turmhalle
Sämtliche sechs Rotmarmorsteine (15./16. Jh.) gehören zur Patrizierfamilie
Zeller (Wappen mit drei Kugeln), waren ursprünglich bei der Zellerkapelle
im Fußboden eingelassen und wurden wohl im Zuge der Barockisierung der
Kirche hier eingemauert.
Grabstein des Kaspar Lerchenfelder (gest. 1572). Das mächtige Grabmal
des "Straubinger Fuggers" zeigt "den reichen Lerchenfelder",
wie er entblößten Hauptes (mit kurzem Haar und langem Vollbart) vor
dem Kreuze kniet und den Rosenkranz betet. Rechts des Schemels das Wappen des
Verstorbenen (Sparren, Lerche), daran anschließend sechs Wappen seiner
drei Ehefrauen und deren Mütter. Seitlich der Inschrift finden sich je
vier Ahnenschildchen untereinander eingemeißelt.
Grabstein des Paulus Sigersreiter (gest. 1566) und seiner Gemahlin Dorothea
(gest. 1551). Über der erhaben gearbeiteten Aufschrift ist das Wappen des
Bürgermeisters Sigersreiter (galoppierendes rotes Rößlein) zwischen
dem seiner ersten Frau Dorothea (Schwester des "reichen" Caspar Lerchenfelder-Grabstein
links davon!) und seiner zweiten Frau Sidonia Ridlerin (Schrägbalken mit
Pfeil) aus München. Das aufwendige Denkmal mit seiner voluminös herausgearbeiteten
Rollwerkrahmung, den originellen Durchbrechungen und der reichen Ornamentik
(Masken, Hundeköpfe, Fackeln haltende Genien) verrät einen kunstfertigen
Steinmetzen. In Material und Format noch der Spätgotik verpflichtet, repräsentiert
der Stein in dieser Ausführung bereits die neuen Formen der Renaissance.
Grabplatte Moll
Links vom Arme-SeelenAltar Grabstein (Solnhofer) mit dem Moll'schen Wappen
(rotbekleideter Mohrenknabe) für den Bierbräu Johann Michael
Moll und seine Ehefrau Anna Catharina Mollin, die in der Gruft der Kirche bestattet
(1760 bzw. 1766) wurden. - Montfort-GrabdenkmaL Rechts vom Arme-Seelen-Altar
Grabmal für die in der Kirche bestattete Gräfin Maria Anna Katharina
Theresia Montfort, geb. Tilly (gest. 21. Juli 1744). Das originelle Denkmal
ließ der Universalerbe Ignaz Freiherr von Gumppenberg 1746 durch den hiesigen
Künstler Ignaz Hundertpfund (signiert) errichten. Vier Putten und
zwei Engel mit Inschriften bzw. Insignien schmücken einen bewegten architektonischen
Rahmen um die Grabinschrift für die Gräfin, die als Letzte ihres Geschlechtes
starb. Der Tod stößt einem zusammenstürzenden Löwen, der
das Tilly'sche Wappen hält, einen Pfeil durch die Brust.
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