Wenn Sie an der Geschichte unseres Klosters interessiert sind, hier einige
Informationen:
| 1368 |
Übersiedlung der Karmeliten von Regensburg nach Straubing |
| 1386 |
Dem Kloster wird die Hofkaplanei im Herzogsschloß übertragen |
| 1404 |
Weihe des Klosterkreuzganges |
| 1430 |
Konsekration der Klosterkirche |
| 1661 |
Übertragung des Gnadenbildes "Maria von den Nesseln" nach Straubing: die
Klosterkirche wird Wallfahrtskirche |
| 1684 |
Grundsteinlegung für den heutigen Klosterbau: Neubau des Klosters bis
1700 durch den Baumeister Kaspar Zuccali |
| 1697 |
Fertigstellung des Bibliothekssaales |
| nach 1700 |
Barockisierung der Klosterkirche durch Wolfgang Dientzenhofer. |
| 1738-1742 |
Aufstellung des Hochaltars und der beiden Frontseitenaltäre (Skapulieraltar,
bzw. Nesselalter und Sebastianialtar) durch den Bildhauer Joseph M. Götz
aus Passau |
| 1802 |
Aufhebung des Klosters im Zuge der Säkularisation. Straubing wird zum
Aussterbekloster bestimmt. |
| 1842 |
Wiedereröffnung des Klosters durch P. Petrus Heitzer (1777 - 1847), der
als "Konservator und Restaurator des Straubinger Karmels" gilt. |
| 1864 |
Gründung einer Niederlassung in Nordamerika, aus der eine neue amerikanische
Provinz hervorging, heute die größte Provinz des Ordens. |
| 1947 |
Säkularfeier der Wiedereröffnung des Klosters |
| 1985-1992 |
Innenrestaurierung der Karmelitenkirche |
| 1993 |
Jubiläumsfeierlichkeiten des Klosters, das seit 625 Jahren ununterbrochen
bewohnt wird. Der "Orgelbauverein Karmelitenkirche Straubing e.V." schenkt
der Kirche und dem Kloster eine neue Orgel mit 41 Registern, die von der
Orgelbaufirma Sandtner aus Dillingen/Donau gebaut wurde. |